Sehr geehrte Teilnehmende,
im Rahmen dieser Befragung werden Ihnen einmalig elektronisch verschiedene Fragen zu Ihren Erfahrungen mit LSBTIQ*/queeren Menschen in der Hospiz- und Palliativversorgung gestellt. Wir erheben außerdem einige Angaben zu Ihrer Person und Ihrem Beruf.
Studie: LSBTIQ*-inklusive Hospiz- und Palliativversorgung: Eine Querschnittsstudie unter Gesundheitsfachkräften in der DACH-Region (LGBTQIA+ & Palliative Care)
Diese Studie wird durch die Zentrale Einrichtung Palliativmedizin des Universitätsklinikums Münster, die AG LSBTIQ+ der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP), das Institut für Pflegewissenschaft der Universität Wien und das Kompetenzzentrum Palliative Care des Luzerner Kantonsspitals durchgeführt. Das System zur Erfassung des Fragebogens wird vom Institut für Medizinische Informatik der Universität Münster betrieben. Die Ergebnisse können ausschließlich von autorisierten Mitarbeiter:innen der o. g. Stellen eingesehen werden. Die Studie wird unterstützt durch die DGP, den Deutschen Hospiz- und PalliativVerband (DHPV), die Österreichische Palliativgesellschaft (OPG), HOSPIZ ÖSTERREICH und palliative.ch.
Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer Daten erfolgt ausschließlich anonymisiert (Anonymisieren = das Verändern personenbezogener Daten derart, dass die Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse nicht mehr oder nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person zugeordnet werden können) durch an der Studie direkt beteiligte Mitarbeiter:innen.
Die Teilnahme an dieser Studie dauert insgesamt ca. 15-20 min.
Für technische und inhaltliche Fragen zum Projekt stehen Ihnen gerne Florian Bernhardt (Florian.Bernhardt@ukmuenster.de), Rainer Simader (Rainer.Simader@hospiz.at) und Beat Müller (Beat.Mueller@luks.ch) zur Verfügung.
Hinweis:
Zur besseren Lesbarkeit nutzen wir im Folgenden ausschließlich das Wort „Patient:in“. Wir meinen hiermit explizit auch Gäst:innen in Hospizen, Bewohner:innen in Pflegeheimen und andere Personen, die Sie in Ihrer täglichen beruflichen Tätigkeit betreuen.
Mit „Zugehörige“ sind im Folgenden alle der:dem Patient:in nahestehenden Personen gemeint, unabhängig von rechtlichem oder biologischem Verwandtschaftsverhältnis. Der Begriff umfasst Angehörige, Freund:innen, enge Bezugspersonen sowie selbstgewählte familiäre Netzwerke („chosen family“).
Wichtig:
Schreiben Sie in Freitextfeldern bitte keine Namen, Adressen, konkreten Orte, Einrichtungen oder andere Angaben, durch die Sie oder andere Personen direkt erkennbar sein könnten.